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Sega Mega Drive

Icewind Dale

18.10.2009



Inhaltsverzeichnis

Gameplay
Grafik
Sound & Musik
Story
Wiederspielbarkeit
Fazit

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Gameplay/Allgemeines

Icewind Dale ist ein RPG nach Dungeons&Dragons-Regeln. In einer Gruppe von bis zu sechs Abenteurern geht man darin den seltsamen Vorkommnissen am Grat der Welt nach. Erkunden tut man dabei eine Reihe von Orten, begonnen im Fischerdorf Osthafen, aber wie in vielen RPGs ist man die meiste Zeit unter Tage unterwegs.

An diesem Spiel stechen besonders zwei Sachen hervor: Wie alleine einem das Spiel lässt bzw. wie schwer es einem normale Abläufe macht und der Schwierigkeitsgrad.
Ersteres fällt einem schon beim Installieren auf. Das Spiel ist auf zwei CDs. Beim Installieren braucht man erst CD1, in der Mitte CD2, damit aber nicht genug: Am Ende der Installation muss man nochmal CD1 einlegen und dann, wenn man spielen will, verlangt es wieder die zweite CD. Also allein, um zum Spielen zu kommen, muss man schon drei mal die CD wechseln. Man könnte nun sagen, dass der Installationsprozess separat vom Spiel ist und an sich stimmt das, aber auch sonst macht es einem das Spiel nicht leicht. Bevor man loslegen kann, muss man erstmal seine Gruppe zusammenstellen, soll heissen, für jeden davon muss man Geschlecht, Gesinnung, Spezies, Klasse, Charakterbild (wovon es übrigens nur eine kleine Anzahl gibt - nicht mal genug, um für alle Geschlecht-Spezies-Klassenkombinationen eines zu haben) und Fertigkeitspunkte. Diese einzelnen Bereiche sind Teilweise voneinander abhängig, so kann beispielsweise kein Charakter, dessen Gesinnung etwas anderes als "Neutral" ist, Druide werden. Dies verursacht, dass man immer wieder ein oder zwei Bereiche zurückgehen muss, um das anzupassen - gewarnt wird man davor nicht. Mit dieser Charaktererstellung eine brauchbare Gruppe zusammenzubekommen, ist als Anfänger beinahe unmöglich: Meine erste Testgruppe wurde von der ersten kleinen Goblintruppe, der man begegnet, regelrecht eingestampft. Erst durch einen Leitfaden im Internet kriegte ich eine gute Truppe hin. Alles in allem muss man allein für diese umständliche Charaktererstellung 1-2 Stunden rechnen. Wenn man dann endlich die Gruppe zusammengestellt hat und in's richtige Spiel kommt, merkt man, dass sie sich der Reihenfolge nach, wie man sie erstellt hat, positionieren, was man nicht mehr ändern kann, was einem natürlich zuvor nicht gesagt wird. Hat man also als erstes einen Dieb erstellt, kann man gleich nochmal von vorne beginnen, denn ein Dieb an vorderster Front ist schneller Platt, als ihr Superkalifragilistiexpialigetisch sagen könnt. Doch selbst wenn man schlussendlich wirklich eine richtig positionierte Truppe hat, ist das alleingelassenwerden noch nicht vorbei. Viele Stats der Waffen und Ausrüstungsgegenständen sind Unklar (was ist zum Beispiel der Unterschied zwischen 1-6 Schadenspunkten und 1W6 Schadenspunkten? Nicht mal ein Bekannter mit D&D-Regelbuch konnte mir das beantworten), andere wohl falsch Übersetzt (Die Stöcke im Spiel werden Stabschleudern genannt - Stabschleudern aber sind, wie der Name schon sagt, lange Schleudern. Wieso können die nicht schiessen?), wieder andere sind kryptisch Geschrieben ("Initiative" scheint der Schnelligkeitswert zu sein) und manche Werte sind Anti-Initiativ - Man würde annehmen, je höher der Rüstungswert, desto mehr schützt einem die Rüstung, nicht? Umgekehrt wird ein Schuh draus - ein Rüstungswert von 0 ist das Beste. An vielen Stellen will das Spiel auch, dass man im Handbuch nachschlägt. Es sagt dies sogar Explizit, wenn man einen Charakter später in eine andere Klasse Multiklassen will (um beispielsweise einen Kämpfer-Magier-Hybriden zu erhalten). An anderen Stellen sagt es gar nichts, aber es ist anzunehmen, dass das im Handbuch stünde: Bei der Charaktererstellung beispielsweise kann man beim Aussehen ein "Angepasstes" nehmen, was aber schlicht zu einer defekt scheinenden Oberfläche führt. Erst nach suchen im Internet (oder wohl nachschlagen im Handbuch, welches ich seit Jahren nicht mehr habe) findet man heraus, was zu tun ist: Man muss pro Charakter ein grosses (110x170 Pixel, 24 Bit BMP, Dateiname max. 7 Zeichen, geendet mit L.bmp) und ein kleines (36x58 Pixel, 256 Farben BMP, Dateiname max. 7 Zeichen, geendet mit S.bmp) Bild in einen neu zu erstellenden "portraits"-Ordner im Icewind Dale-Installationsverzeichnis erstellen. Danach kann man im vormals kaputt scheinenden GUI die Bilder für seine Charaktere auswählen. In meinen Screenshots seht ihr, dass ich dafür die Moya-Crew und Scorpius aus Farscape genommen habe. Es ist sehr schade, dass das Spiel es so kompliziert macht, denn das Feature wäre eigentlich ziemlich witzig.

Da nun die Benutzerunfreundlichkeit des Spiels abgehakt ist, kommen wir zum Schwierigkeitsgrad. Dieser ist so total übertrieben, dass man das Gefühl hat, alle Menschen, Elfen, Gnome etc. im Spiel müssten schon lange Ausgestorben sein, weil sie von Ratten gebissen wurden. Man stirbt teilweise schneller, als man gucken kann. Anders als in anderen RPGs, wo Mitglieder der Gruppe, die in einem Kampf fielen nur in Ohnmacht gefallen sind und nach dem Kampf mit einem Lebenspunkt wieder aufstehen sind in diesem Spiel die Charaktere einfach Tot. Die einzige Möglichkeit, sie zurückzuholen, ist, wenn man zum nächsten Heiler geht (wovon es im Spiel gerademal 3 gibt, die weit auseinander liegen) und dort für viel, viel Geld einen Auferstehungszauber kauft. Anders gesagt: Man verbringt die weitaus meiste Zeit im Spiel damit, mühsam zum Heiler zurückzulaufen, Gruppenmitglieder auferstehen zu lassen und wieder mühsam zum letzten Ort zu ziehen, wo man wieder in kürzester Zeit tot sein wird. Ich gebe zu, da mich das kolossal angeschissen hat, habe ich recht bald begonnen zu cheaten (Mein Standpunkt ist: Wenn es den Spielspass verbessert, ist cheaten in Offlinespielen moralisch erlaubt und sollte nicht getadelt werden, also spart euch eine Kritik hierzu) und wisst ihr was? In manchen Kämpfen starben die Mitstreiter in solch einer Geschwindigkeit, dass ich mit der Heil-Tastenkombination nicht nachkam. Schwierigkeitsgrad herunter stellen ist auch keine Lösung, denn, wie einem das Spiel sagt (es ist genug selten, dass einem das Spiel sowas verrät) resultiert kleinerer Schwierigkeitsgrad in weniger Erfahrungspunkten, was wiederum bedeutet, dass man langsamer Levelt und es dadurch wieder schwerer wird. Die Entwickler haben das Konzept eines Schwierigkeitsgrades anscheinend nicht so ganz verstanden. Was den Schwierigkeitsgrad auch nicht gerade Verbessert ist das vollkommene Fehlen einer Quicksave-Funktion und dass die eigenen Zaubersprüche (die besseren haben Area-Effekt) keinen Unterschied zwischen Freund und Feind machen - die der Gegner aber lustigerweise schon, wie der Nachfolgende Screenshot zeigt. Magie wird man aber sowieso nur selten anwenden. Anders als in anderen Rollenspielen hat es in Icewind Dale keine Mana-Anzeige, die sich durch Zaubertränke wieder auffüllen liesse. Stattdessen muss man Zaubersprüche "auswendig lernen". Dies tut man, indem man eine vorgegebene Anzahl von Sprüchen auswählt (wobei auch derselbe mehrmals ausgewählt werden kann) und danach rastet. Ein einmal auswendig gelernter Zauber kann danach auch nur einmal gewirkt werden. Oh, ihr könntet nun den "Fluch aufheben"-Zauber super gebrauchen, habt aber beim letzten Rasten lieber den Heilzauber mehrmals gelernt? Tja, Pech.
Auch die dumme KI hilft einem nicht. Um überhaupt eine zu haben, muss man auf dem Charakterbildschirm erst das Ändermenü des Charakters aufrufen, etwas, was man normalerweise nie tun würde, und dort eine KI-Art auswählen. Dort gibt es meist für jeden Typ zwei bis drei Arten, beispielsweise "Kämpfer aggressiv". Wählt man da nichts, was Standard ist, stehen die Mitglieder der Truppe nur dumm 'rum, während ein Monster auf sie einschlägt. Doch selbst mit gewählter KI benehmen sich die Mitstreiter dämlich, besonders was die Wegfindung angeht. Wie schon gesagt muss man öfters durch schon besuchte und darum monsterfreie Bereiche, um zu einem Heiler oder einem Händler (die auch sehr selten sind - übrigens haben Items keine Preisangabe, bevor man also zum Händler kommt, hat man keine Ahnung, ob das, was man mitschleppt, überhaupt etwas Wert ist) zu kommen. Also schickt man die Gruppe nach betreten des neuen Gebietes gleich an seinen Ausgang und wartet, bis sie dort angekommen sind. Nur kommen meist nur die Hälfte an, der Rest läuft entweder sonst irgendwo hin oder bleibt einfach stehen. Da sie da schon zu dumm sind, den Weg zu finden, ist es wohl auch zuviel verlangt, wenn man denkt, dass sie selbstständig schon gefundenen Fallen ausweichen oder wenigstens nicht drin stehenbleiben würden.. Das ganze ist natürlich auch der Immersion abträglich, denn dank dieser Fehler kommt nie das Gefühl auf, wirklich eine Abenteurergruppe zu befehligen. Viel mehr scheint es, als würde man ferngesteuerte Roboter ohne Eigenintelligenz herumführen. Und ja, auch Charaktere mit hohem Intelligenzwert laufen in schon gefundene Fallen, da gibt es keinen Unterschied.

Positiv anzumerken ist noch, dass die besonderen Items, die erst durch einen Zauber Identifiziert werden müssen, meist eine kleine Hintergrundgeschichte haben. Die hat mit der Spielgeschichte nichts zu tun und ist recht Kurz, aber manchmal ist es noch interessant zu wissen, wem eine Waffe mal gehörte oder wo eine Rüstung hergestellt wurde. Seltsam ist es natürlich dann, wenn man bei einem Halsband, das man erst jemandem abluchsen musste (durch die Konversation mit ihm wird klar, dass er es vorher trug) und das die unumkehrbare Versteinerung des Trägers bewirkt, erfährt, dass das selbst dem Erschaffer widerfahren ist und es darum keine Möglichkeit gibt, es, ohne versteinert zu werden, zu tragen, was der Vorbesitzer aber tat.
Die wenigen Bücher jedoch, die man im Spiel findet, sind beinahe ausnahmslos langweilig. 90% davon kommen einem wie trockene Sachbücher oder Schulbücher vor. Dies zeigt einmal mehr, wie brilliant die Bücher im Spiel Morrowind waren, ganz anders als hier.

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Grafik

Icewind Dale besteht aus Isographik niederster Auflösung. Die Screenshots, die ihr hier seht, sind nicht verkleinert, sondern eins-zu-eins aus dem Spiel. Dies bewirkt, dass viele Sachen im Spiel nur schwer erkennbar sind. Das Spiel mag alt sein, aber selbst als es herauskam (2000) war das schon ziemlich schlecht, mindestens 800x600 wäre da zu erwarten gewesen. Man sollte nun meinen, das Spiel würde als Gegenleistung dafür möglichst klar erkennbare Grafiken benutzen, aber dem ist nicht so. An vielen stellen im Spiel erkennt man den Unterschied zwischen Weg und Wand nur daran, dass sich der Mauszeiger über der Wand in ein Verbotsschild ändert. Öfter als mir lieb ist musste ich im Spiel mit dem Mauszeiger suchen oder auf der Minikarte schauen, um einen Durchgang zu finden. Dies liegt nicht nur am schlechten Wand/Weg-Unterschied sondern auch, dass die Entwickler die Isografik missbraucht haben und manche Wege hinter einem Hindernis hindurch gehen, von diesem aber verdeckt werden. Auch während eines Kampfes ist die Übersicht lausig. Ständig muss man in den Pausemodus gehen, um herauszufinden, was nun Gegner und was Freunde sind, besonders wenn diese Gegner grösser sind als die eigenen Kämpfer. Das hätte wirklich nicht sein müssen.

Die Bewegungsabläufe sind genauso mangelhaft. Anstatt dass ein Armbrustschütze beispielsweise mit der Armbrust zielen oder sogar den Bolzen sichtbar auflegen würde, sieht es in einem Kampf eher so aus, als ob er zwischen den Schüssen die Landschaft bewundert, denn er steht einfach untätig da. Beim nächsten Schuss hat er dann plötzlich die Armbrust wieder in der Hand (ein "hochnehmen" sieht man nicht, da die Änderung "Dumm dastehen" - "Armbrust in der Hand" in einem Frame geschieht), wartet eine halbe Sekunde, schiesst, hat sie nicht mehr in der Hand und steht wieder dumm da. Da es nicht aussergewöhnlich ist, dass ein Charakter trotz gesetzter KI-Einstellung in einem Kampf nichts macht und da man ständig in den Pausemodus gehen muss kommt es oft vor, dass man denkt, ein Armbrust- oder Pfeilbogenschütze sei einer der untätigen.

Was man positiv anmerken kann, ist, dass sich die Landschaften schön abwechseln und jede "Ortschaft" ihren eigenen Charakter hat. Obwohl man das ganze Spiel über im titelgebenden Eiswindtal ist, kommt man unter anderem in eine alte Zwergenfestung, in eine Festung der Elfen, die Zerfallen ist, in einen Unterirdischen Tempel oder in ein nautisches Museum, in dem die Fischteiche zugefroren sind. Bei der Abwechslung der Standorte gibt es nichts zu meckern, sie sind gut gelungen.

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Sound & Musik

Hintergrundmusik ist spärlich gestreut und eigentlich nur während eines Kampfes zu hören. Sie ist nicht schlecht, aber besonders hervorstechen tut sie auch nicht. Wenn man gerade nicht in einem Kampf ist, hört man nur Umgebungsgeräusche. Diese sind gut und bringen etwas Stimmung rein, bis man dann mal verdutzt feststellt, dass man mehrere Stockwerke unter der Erde ist und dennoch den Wind rauschen hört.

Die Sounds wiederholen sich andauernd. Wird ein Zauberspruch gewirkt, murmelt der Magier diesen - jedoch scheinen alle Zaubersprüche exakt dieselben zu sein, denn das, was er murmelt, ist jedesmal dasselbe. Besonders auf die Nerven gehen die Meldungen der eigenen Gruppenmitgliedern. Erstmal hat man bei Charaktererstellung nur sehr wenige Stimmen zur Auswahl (Noch weniger als Charakterbilder und anders als diese kann man da keine eigenen in's Spiel bringen) und die, die man hat, klingen zu 90% nach Cartooncharakteren. Auch die wenigen anderen sind nicht so viel besser. Wenn man zum ersten mal "Ich wasche meinen Bart in deinem Blut!" hört, muss man vielleicht etwas schmunzeln, aber da der Spruch bei jedem zweiten Angriff kommt, kann man bald nur noch die Augen verdrehen. Überhaupt haben die Charaktere nur sehr wenig unterschiedliches zu sagen - Selbst der Umfang der Bestätigungen einer Einheit in einem durchschnittlichen Strategiespiel scheint höher zu sein.

Die Sprachausgabe ist auch sonst eher dürftig. Obwohl man im Spiel nur wenige Konversationen hat, sind nur etwa 5-10% davon vertont.

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Story

Die Story von Icewind Dale ist nett, aber geradlinig. Die Hälfte des Spiels verbringt man damit, herauszufinden, wer hinter dem "Bösen" steckt, wobei man nach seinen Bemühungen nur mit einem Ort belohnt wird, noch dazu dem falschen, denn da ist der Gegner gar nicht, aber das scheint nur dem Spieler aufzufallen, im Spiel drin niemandem. Die andere Hälfte verbringt man dann damit, diesem, bis fast ganz am Ende namenlosen, Bösen nachzustellen.

Nebenquests gibt es, aber die sind meist sinnlos, da man für sie höchstens ein paar Erfahrungspunkte oder, selten, etwas Geld bekommt. Es gibt nur eine einzelne Nebenquest, die einem ein gutes Item einbringt und deshalb nur eine, die sich wirklich zu machen lohnt - und die befindet sich ganz am Anfang des Spiels, das Belohnungsitem kriegt man aber erst ganz am Ende.

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Wiederspielbarkeit

Nichtig.

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Fazit

Icewind Dale wäre allein von der Geschichte her gar nicht schlecht. Die Spielmechaniken und die Grafik sind aber so mies, dass sich das Spielen einfach nicht lohnt.

Bewertung: 4/10

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Kommentare

#2 egal schrieb am 06.12.2011 21:48 (CET):
ich muss mich leider der review anschließen hatte mich sehr drauf gefreut dieses spiel nun endlich mal zu spielen und nunja... ich glaub es gab noch nie ein spiel das einen so dermaßen hohen frust faktor hat der schwierigkeitsgrad auf einfach kommt mir vor wie ein hardcore modus den man ersmal freischalten müsste ki ist unterirdisch und nunja der tipp mit der ausgeglichenen gruppe mag ja gut und schön sein bringt nur nix wenn die magier am anfang 2 lächerlich schwache zauber haben die man jeweils nur einmal einsetzen kann die fernkämpfer nix treffen und die nahkämpfer zu blöd sind gfeinde anzugreifen wenn meine fernkämpfer abgeschlachtet werden....achja und son wirkliches abenteuer gefühl kommt echt nich auf wenn eine gruppe von 6 mann von einem einzigen wolf gekillt wird oder halb totgeschlagen wird und erstmal rasten muss... bei BG hatte ich solche probleme nicht

#1 Gorion schrieb am 10.02.2010 22:40 (CET):
Icewind Dale ist zwar kein Baldurs Gate, aber mit Sicherheit ein gutes, action-reiches RPG mit viel Sinn für Taktik (Heart of Fury Mode xD

#0 zipp schrieb am 10.02.2010 19:54 (CET):
zu einem guten rollenspiel gehört eine detailverliebte charaktergenerierung - wenn dir das nicht passt, solltest du keine rollenspiele zocken ;)
der schwierigkeitsgrad ist einstellbar. auf 'einfach' bis 'normal' ist es nun wirklich nicht schwierig (vorausgesetzt, man hat eine mehr oder weniger ausgeglichene truppe). ein blick ins handbuch schadet auch nie.
mensch junge, die graphik ist uralt, was erwartest du? für damalige verhältnisse hinkte sie zwar bereits schon etwas hinterher, aber ich setze ich persönlich setze nicht soviel wert auf grafik. ausserdem sind die landschaften schön gezeichnet und screenshot mit vergleich wand/grund/boden ist in-game ja wohl überdeutlich. soll heissen fällt ja wohl gar nicht ins gewicht. für rollenspiel-anfänger und/oder leute, die mit dem D&D-system nicht vertraut sind, gibt es immer noch die möglichkeit vorgenerierte charaktere zu nutzen. das spiel ist top - ich spiele es aktuell zum dritten mal.. und dieses mal auf höchster schwierigkeitsstufe, mit ein bisschen übung machts so am meisten spass. jedem das seine.

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